L. Frank (Lyman Frank) Baum
Kapitel 5
noch ein Haus brach den breiten Schwung von flachem Land, das dazu reichte,
der Rand des Himmels in allen Richtungen. Die Sonne hatte gebacken das
pflügte Land in eine graue Masse, mit kleinen Rissen, die dadurch laufen.
Sogar das Gras war nicht grün, denn die Sonne war die Spitzen davon verbrannt
die langen Klingen, bis sie die gleiche graue Farbe waren, die gesehen werden sollte,
überall. Sobald das Haus gemalt worden war, aber die Sonne
blistered die Farbe und das regnet, spülte es weg, und jetzt das
Haus war als alles andere so stumpf und grau.
Als Aunt Em dort kam, um zu leben, war sie eine junge, schöne Frau.
Die Sonne und der Wind hatten sie auch gedreht. Sie hatten das Funkeln genommen
von ihren Augen und überließ ihnen ein nüchternes Graues; sie hatten die Roten genommen
von ihren Wangen und ihren Lippen, und sie waren auch grau. Sie war dünn
und hager, und lächelte jetzt nie. Wenn Dorothy, die eine Waise war,,
zuerst kam zu ihr, Tante Em war deshalb vom Kind erschrocken worden