Kapitel 31
erlauben Sie jeden Text, irgendeine Aufzeichnung in der Welt, aber heilig, zu zerbrechen
unser Glaube an der Liebe und der Gerechtigkeit von Gott. Und ich sage so offen und
direkt, wie ich kann, daß, bis wir derartig unerträglich werden können,
Terror, wir können überhaupt keinen Fortschritt machen.
Die alten, wilden Heiligen, die in die Dunkelheit gingen, die darin frohlockt, das
Gedanke an die ewige Verdammung vom bösen hatte keinen Spelz das
zuerst Brief des christlichen Glaubensbekenntnisses, und ich hege Zweifel, haben Sie nicht
entdeckt ihr Fehler vor langer Zeit! Fromme Leute sind doch da
die Welt, die weder denken wird noch vom Thema offen sprechen wird,,
für Angst vor dem Schwächen der Motive für menschliche Tugend. Ich werde wenigstens
sprechen Sie offen, und obwohl ich mit meinem ganzen Herzen an ein Leben glaube,
jenseits des Grabes, in dem genug zu erleiden, vielleicht für das Heilmittel existiert,
von jenen, der durch eigensinnige Sünde in Trägheit und Hoffnungslosigkeit,
und Verzweiflung, und sogar in Grausamkeit und Brutalität mache ich nicht dafür ein